| Montag | geschlossen | |
| Dienstag | 09.00 Uhr - 12.00 Uhr | |
| Mittwoch | geschlossen | |
| Donnerstag | 14.00 Uhr - 17.00 Uhr | |
| Freitag | geschlossen | |
| Pfarrhaus St. Marien | keine Sprechzeiten | |
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Arbeitskreis Brücke nach Peru
Arbeitskreis „Brücke nach Peru“ beendet seine jahrzehntelange Arbeit
Partnerschaft bedeutet für uns
Aufeinander zugehen
Nicht Almosen geben, sondern auf Austausch bedacht sein, sich auch beschenken lassen.
Die Partner mit ihren Eigenheiten und Bedürfnissen ernst nehmen.
Hilfe zur Selbsthilfe geben und damit die Entwicklung zur Selbstständigkeit unterstützen.
Sich mit der Lebenssituation im Partnerland, mit Politik, Kultur und Glaube auseinandersetzen.
Zur Entstehung der Partnerschaft Freiburg – Peru
Aus einer ursprünglichen Patenschaftsaktion (1963) zwischen der Erzdiözese Freiburg und der Kirche von Peru entwickelte sich von 1986 an eine schnell wachsende Beziehung auf der Basis von PARTNERGEMEINDEN.
In der Erzdiözese sind mit Peru inzwischen über 161 Gemeinden und Gruppen in fruchtbarem Austausch miteinander verbunden. Die Seelsorgeeinheit St. Marien/ St. Johann gehört seit 1989 dazu.
Seither besteht der freundschaftliche Kontakt/ Austausch zu unserer Partnergemeinde Cristo Redentor/ Trujillo.
Peru gliedert sich in Landschaftsräume:
Costa (Küste)
Sierra (Gebirge)
Selva (Amazonasurwald)
Peru teilt sich in drei Regionen auf: Der schmale, 2.800 km lange Küstenstreifen (Costa) ist das bevölkerungsreichste Gebiet mit wirtschaftlicher Konzentration in der Hauptstadt Lima. Das parallel zur Küste verlaufende Andenhochland (Sierra) ist die Stätte alter Hochkulturen und beherbergt noch heute die Mehrheit der indianischen Bevölkerung Perus. Der tropische Regenwald (Selva), der rund 60 % des Staatsgebietes ausmacht, ist dünn besiedelt und kaum erschlossen.
Lima ist die Hauptstadt Perus und die mit Abstand größte Stadt des Landes. In der Kernstadt leben 6.445.974 Menschen. Zu dieser Stadt findet die meiste Landflucht statt. Ausserhalb des Stadtkerns gibt es unzählige Slams. Meist sind es Bauernfamilien aus den Anden die in der Stadt bessere Lebensverhältnisse suchen.
Trujillo ist die 3 größte Stadt in Peru mit ca.510.000 Einwohner und liegt an der Küste, nördlich von Lima. Sie wird die Stadt des ewigen Frühlings genannt. Die Temperaturen sind sehr angenehm und liegen bei ca. 25°.
Bodenschätze in Peru
Peru ist reich an Metallerzen wie Kupfer, Zink, Blei, Kadmium,Eisen,Erdoel,Gas und Edelmetalle wie Gold und Silber. Durch den Abbau von Bodenschätzten durch ausländische Investoren wird das Land Peru seiner Bodenschätze beraubt und die Lebenswelt der Indios zerstört.Die Situation der Menschen in den vom Bergbau betroffenen Gebieten sind ruinoes. Landenteignung, verunreinigte Flüsse, Bleivergiftungen der Kinder durch Luftverschmutzung und unwiederbringliche Zerstörung von Quellgebieten und Ackerland für nachfolgende Generationen.
Die Bevölkerung Perus
Die Menschen: Bevölkerung ca. 27,5Millionen
Volksgruppen: 45% Indigene Völker, 37% Mestizen, 15% europäischer Herkunft.
Bildung: Analphabetenrate. Männer 10%, Frauen15%
Sprachen: Spanisch und Cuzco-Ketchua daneben über 80 Indianersprachen.
Religion: Insgesamt 97% Christen davon 90% Römisch- Katholisch deren Glauben meist stark von Elementen der Volksfrömmigkeit durchdrungen ist.
Bevölkerung: Armutsgrenze: 54%
Trujillo
Trujillo ist die Stadt des ewigen Frühlings und die Hauptstadt der Provinz La Libertad. Die Bewohner der Stadt bewahren mit Stolz die Zitadellen aus Lehm und Adobe, das kulturelle Erbe der Chimú und Mochica; ebenso stolz sind sie auf die herrschaftlichen Häuser, ein Erbe aus der Kolonialzeit und auf die Marinera, ein nationaler Tanz.
Der Reiz Trujillos geht allerdings viel weiter als bis zur Kolonialzeit zurück. Im Tal des Flusses Moche befindet sich die Stadt Chan Chan, Hauptstadt des Reiches der großen Chimu, welche als größte Lehmstadt der Welt bezeichnet wird (20 km² Ausdehnung). Chan Chan ist nur vergleichbar mit den archäologischen Resten von Teotihuacan in Mexiko oder mit den alten Städten Ägyptens.
Die "Huaca del Sol", eine stufenförmige Pyramide von 20 Meter Höhe, die "Huaca de la Luna" mit verblüffenden Wandbildern, die die Rituale der Mochicas darstellen und der Komplex des Hexers, eine mehr als 15 Jahrhunderte alte Pyramide aus Adobe von 30 Metern Höhe, beweisen die Größe der ersten Bewohner der Nordküste Perus.
Öffnungszeiten:
Aktuelles:
Firmung 2026
Kirchenmusik
- 23. Mai - 11.30 Uhr - St. Johann - Impuls von der Quelle
- 14. Juni - 17 Uhr - St. Johann - Rossini Chorkonzert
- 9. Juli - 20 Uhr - St. Johann - Sommerkonzert








