Sternsinger aus Pfohren bringen den Segen ins Zentrum der Landespolitik

14.01.2026 |

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und seine Ehefrau Gerlinde empfingen am Montag, den 12. Januar acht Sternsingergruppen aus den Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart in der Villa Reitzenstein in Stuttgart.

Anlass war der traditionelle Empfang der Sternsinger durch die Landesregierung – eine seit langem gelebte Begegnung von Kirche und Politik im Zeichen des Dreikönigssingens. Nach Jahren des Bewerbens wurde in diesem Jahr erstmals auch eine Gruppe aus Pfohren ausgelost und durfte mit dabei sein:
Sternträger, drei „Könige“ und ihre Begleitperson machten sich am frühen Morgen auf den Weg in die Landeshauptstadt – voller Vorfreude auf einen ganz besonderen Tag. Bereits am Tor des Staatsministeriums wurden alle Teilnehmenden höflich, aber streng auf ihre Ausweise geprüft. Erst danach konnten sie sich in einem Nebenraum ihrer Villenkulisse umziehen und sich in ihren prächtigen Gewändern auf den offiziellen Ablauf vorbereiten. Es folgte eine gemeinsame Probe, bevor es um 13.00 Uhr ernst wurde. Unter Begleitung ihrer Sternsingerlieder zogen die acht Gruppen singend zum Haupteingang der Villa Reitzenstein, wo Ministerpräsident Kretschmann und seine Frau bereits warteten. Die traditionellen Verse, das feierliche Anbringen des Segens und eine Spende der Landesregierung bildeten den Höhepunkt dieses ersten Teils der Begegnung. Im Anschluss versammelten sich alle Beteiligten im Inneren zu einer offiziellen Begrüßung. Kretschmann sprach den Sternsingern seinen Dank für ihr Engagement aus, bevor Vertreter der Kinder das diesjährige Motto der Aktion Dreikönigssingen erklärten und damit auf die Bedeutung ihrer Solidaritätsaktion hinwiesen. In seinen Worten hob der Ministerpräsident die weltweite Bedeutung des Sternsingens hervor – als größte Kinder-für-Kinder-Hilfsaktion mit dem Ziel, auf Kinderrechte und Nöte in aller Welt aufmerksam zu machen. Auch Bischof Klaus Krämer aus Rottenburg richtete Worte an die Kinder und Jugendlichen, würdigte ihren Einsatz und die verbindende Kraft dieser kirchlichen Tradition. Danach entstanden die offiziellen Gruppenfotos: Je ein Porträt mit Ministerpräsident, seiner Ehefrau und Bischof Krämer für alle acht Sternsingergruppen – ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit von Kirche und Land. Für jede einzelne Teilnehmerin und jeden Teilnehmer hatte der Ministerpräsident noch eine kleine, persönliche Geste parat: einen Weihnachtsgruß in Form einer Karte und herzliche Worte des Dankes. Zum Abschluss des Besuchs lud Kretschmann zu einem gemeinsamen Essen ein, bei dem sich Kinder, Begleitpersonen und Frau Kretschmann in lockerer Atmosphäre austauschten. Dieser kulinarische Ausklang machte den offiziellen Teil zu einem familiären Erlebnis.
Für die Pfohrener Sternsinger, deren Teilnahme lang ersehnt und nun endlich verwirklicht wurde, war der Tag noch nicht zu Ende: Nach dem Empfang besuchten sie den Stuttgarter Fernsehturm, wo sie – trotz stürmischer Windgeschwindigkeiten von etwa 70 km/h auf der Aussichtsplattform – ihren Spaß hatten, bevor es wieder zurück in die Heimat ging.
 
 
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