Am 15. Februar man glaubt es kaum,
erwacht Pfohren aus dem Wintertraum.
Um 10 Uhr läutet laut die Glock',
wenn die Kirche lädt zum Narrenhock!
Mit Maske, Schminke, Hut und Kleid,
kommt alle her - jetzt ist die Zeit!
Am schönen blauen Donaufluss,
gibt's Segen, Lachen und Genuss.
Der Diakon mit frohem Blick,
die Firmlinge voller Narrenglück,
sie bringen Schwung und Witz herein,
dies alles ohne ein Wort latein!
Die Kirche selbst - man glaubt es kaum - wird bunt wie ein Konfettitraum!
Sie wird prächtig dekoriert,
wird bunt, einfach aufpoliert!
Mit Trommel und mit Bläserklang,
schreitet die Jugendkapelle durch den Gang.
Und schaut jetzt kommt sie, stolz und fein, die Schnuferzunft zieht fröhlich ein!
Mit Schmunzeln, Segen und Humor,
treten wir alle durch des Gotteshauses' Tor.
Ein Narr sein ist hier keine Pflicht,
doch wer's nicht ist - verpasst hier schlicht, ein Fest, das himmlisch fröhlich macht, voll Herz, Musik und Fasnachtspracht!
Drum kommt herbei, egal ob groß oder klein, und lasst Euch auf den Spaß hier ein!
Startet in den Fasnachtssonntag voller Freude, und kommt zu uns in das Pfohrener Gottesgebäude!
Pfohren ruft - kommt alle vorbei,
wenn Kirche und Fasnacht eins sind: Juchhei!